Leicht und frisch kommen die Speisen aus der offenen Küche im „RheinZeit“ auf den Tisch. Die Gäste können dem 41-jährigen Koch Gennaro Spinello bei seinen Kreationen also direkt auf die Finger schauen. Der gebürtige Cremoneser sammelte seine Erfahrung im Istituto Professionale Alberghiero "G. Magnaghi". Seine beruflichen Stationen führten in von Italien über die Schweiz nach Deutschland. Hier war er zum Beispiel im ArabelleSheraton-Hotel (stellvertretender Küchenchef) oder im Restaurant „Da Luciano“ tätig.
Im „RheinZeit“ zeigt sich nun, dass Köln nicht umsonst als „nördlichste Stadt Italiens“ bezeichnet wird, in der man gerne auch über den Tellerrand einheimischer Küche hinausschaut. Neben Bio-Schnitzel, Tafelspitz oder klassischem Sauerbraten findet sich so auch eindeutig mediterran und saisonal geprägte Küche im Angebot. Wählen können die Gäste sowohl von einer wöchentlich wechselnden Basis-Karte als auch von wechselnden Tagesgerichten. Zusätzlich bietet „Rheinzeit“ eine breite Palette an Flammkuchen-Variationen aus dem Steinofen an. Mit dabei sind natürlich immer frisches Früh-Kölsch und oder ein gepflegter Wein.